London im Januar

Gestern waren wir endlich mal wieder für einen Tag in London. Mit dem Zug geht das von Birmingham aus ganz schnell – weniger als anderthalb Stunden – und wenn man lange im Voraus bucht, ist es auch nicht so teuer. Die Ausstellung, die wir uns eigentlich ansehen wollten, war leider schon für den Tag ausverkauft, als wir an der Courtauld-Gallerie ankamen, was etwas ärgerlich war, weil ich sonst eigentlich immer besser organisiert bin und Eintrittskarten im Internet vorbestelle. Aber gut. Wir hatten auch so viel Spaß.

Unser Tag in London fing an mit ein bisschen Schaufensterbummel auf der Oxford Street und Mittagessen bei Patty & Bun, einer der angesagtesten, leckersten Burger-Läden:

row of shopsEin Foto von meinem Ari Gold Cheeseburger habe ich leider nicht, der war nämlich so lecker, dass keine Zeit zum Fotografieren blieb.

Weiter ging es mit einem Spaziergang am Fluss entlang, in bitterer Kälte, aber bei schönstem Sonnenschein:

river Thames

sphinx Dann noch ein bisschen Einkaufen in Covent Garden, Stöbern im riesigen Buchladen Foyles an der Charing Cross Road, und bei Hamleys auf der Regents Street die Legofiguren bestaunen.

Neal's YardHamley'sUnd ins Museum sind wir auch noch gekommen, und zwar ins gute, alte British Museum, das sowieso immer eine Reise wert ist:

British MuseumMach’s gut, London, und bis bald!

P.S.: Bald kommen hier von mir auch wieder Buchbesprechungen – die ersten zwei Bücher für 2015 habe ich diese Woche ausgelesen!

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In the English countryside

(Ohne Worte.)

image

(Ein paar Worte müssen doch sein: Was ist denn bitte mit dem Briefkasten passiert? Schwebt der etwa in der Luft? Magie?)

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Leseliste: Best of 2014

Zum Jahresende gibt es hier meine liebsten Neuentdeckungen für 2014:

  1. Chimamanda Ngozi Adichie: Americanah. Wird jetzt sogar verfilmt mit Lupita Nyong’o in einer der Hauptrollen.
  2. Deborah Harkness: A Discovery of Witches (auf Deutsch Die Seelen der Nacht). Den Rest der Trilogie haben ich dieses Jahr auch noch gelesen – allesamt sehr gut – aber der erste Band bleibt mein Favorit.
  3. Karen  Joy Fowler: We Are All Completely Beside Ourselves (auf Deutsch wird es 2015 veröffentlicht als Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke). Hier der Link zur Webseite der Autorin. Vorsicht übrigens, wenn ihr im Internet nach dem Buch sucht, denn der Clou (sagt man so plot twist auf Deutsch?) ist so unvorstellbar, dass ihr ihn erst beim Selberlesen entdecken solltet!
  4. Robin Sloan: Mr Penumbra’s 24-hour Bookstore. Eine schöne Mischung aus Der Schatten des Windes trifft das Internet.
  5. Eli Pariser: The Filter Bubble. Ich bin sonst eher Romanleserin und nehme (außer fürs Studium) nicht so oft Sachbücher in die Hand, aber dieses Buch ist eines der Bücher, die ich unbedingt weiterempfehlen möchte: relevant für alle, die sich im Internet bewegen, also so ziemliche alle Menschen, die ich kenne. Darauf aufmerksam geworden bin ich über diesen sehenswerten TED-Talk (auf Englisch):

 

Und, weil ich ja gerne Bücher auch ein zweites oder drittes Mal lese, hier meine liebsten Wieder-Entdeckungen für 2014:

  1. Kazou Ishiguru: The Remains of the Day  (auf Deutsch: Was vom Tage übriglieb)
  2. Anne Frank: Tagebuch
  3. Elizabeth Kostova: The Historian (auf Deutsch: Der Historiker). Übrigens übersetze ich den Titel des Buches in meinem Kopf immer als Die Historikerin, weil ich dabei als erstes an die jugendliche Erzählerin, und nicht an ihren Vater, denken muss.
  4. David Nicholls: One Day (auf Deutsch: Zwei an einem Tag)
  5. Virgina Woolf: Mrs Dalloway

Habt einen guten Rutsch!

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Suchanfragen beantwortet

Hier ein neuer Service von mir, geliefert mit einem ganz kleinen Augenzwinkern: Ich beantworte Suchanfragen des letzten Quartals aus der WordPress-Statistik für diesen Blog.

library of birmingham

Ja, die gibt es und einen Besuch kann ich jedem und jeder empfehlen, die mal in Birmingham zu Besuch sind. Ein geradezu ikonisches Gebäude, 2013 eröffnet. Die Bibliothek ist in der Innenstadt, am Centenary Square, und mehr Informationen gibt es auf ihrer Website. Leider war die Stadtbücherei neulich viel in den Nachrichten, weil die Stadtregierung aus Geldsparzwängen erheblich Personal und Öffnungszeiten kürzen möchte. Not cool.

Hier noch ein Foto von mir, damit ihr seht, warum ich einen Besuch so sehr empfehlen kann:

Jpeg

harry potter gleis 9 3 4

Dieses Gleis aus den Harry Potter-Romanen kann man tatsächlich am Londoner Bahnhof Kings Cross finden. Hier habe ich schon einmal darüber gebloggt.

zauberer geschichte von englischer autorin

Ich würde neben JK Rowlings Harry Potter-Serie wahrscheinlich Jonathan Strange und Mr Norrell von Susanna Clarke empfehlen. Der Roman hat alles, was man sich nur wünschen kann: Zauberer, viktorianisches London, Feen und Parallelwelten.

inhalt americanah

Also wirklich – bei meinem allerliebsten Lieblingsbuch muss die Antwort einfach heißen: unbedingt selberlesen! Wenn ihr aber doch den Inhalt wissen möchtet, hier die allerkürzeste Kurzversion: der Roman von Autorin Chimamanda Ngozi Adichie erzählt die Geschichte von zwei jungen Nigerianern, die in den USA und Großbritannien ihr Glück suchen. Mehr hier auf dem Blog.

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Ich habe den Blog nicht vergessen, wirklich!

Ich hoffe, ihr hattet ein gesegnetes, glückliches Weihnachtsfest!

Und hier ist er also, mein erster Post seit dem Sommer… Ihr kennt das bestimmt, es war einfach immer zu viel los. Hauskauf, Renovieren, Umzug und dann auch noch das Aufbaustudium neben der Arbeit. Es hat alles Spaß gemacht und macht immer noch Spaß (mit dem Renovieren werden wir noch einige Zeit zu tun haben), aber bedeutete eben, dass ich nie so wirklich zum Bloggen gekommen bin. Schade! Ich habe immer mal wieder an diesen kleinen Blog gedacht, aber dann kam eben immer etwas dazwischen.

Es fühltl sich mittlerweile wie eine halbe Ewigkeit an dass ich gebloggt habe. Sogar das WordPress-Dashboard sieht mittlerweile ganz anders aus. Aber das bedeutet ja nicht, dass ich jetzt nicht trotzdem wieder damit anfangen kann, hin und wieder etwas über meine Gedanken und Büchern und dem Leben an sich hier zu notieren.

Bis (wirklich) bald!

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Lesung mit David Levithan

Als ich neulich herausfand, dass es in einem Buchladen im Stadtzentrum eine Lesung mit David Levithan geben würde, musste ich mir natürlich sofort eine Karte kaufen. Zu Autorenlesungen gehe ich nämlich viel zu selten, und überhaupt: David Levithan!

Wer ihn nicht kennt: David Levithan ist ein amerikanischer Autor, der hauptsächlich Young Adult-Bücher schreibt, oft mit schwulen Hauptfiguren. Ich bin zwar keine begeisterte YA (Young Adult)-Leserin, habe aber vor einiger Zeit sein Erstlingswerk Boy Meets Boy, 2003 erschienen, gelesen und es ziemlich genial gefunden! Wie sich bei der Lesung herausstellte, ist er ein sehr intelligenter, lustiger und ruhiger Mensch, der viel Interessantes zu sagen hat.

Eigentlich wollte David Levithan aus seinem neuesten Buch, Two Boys Kissing, lesen, aber die Lesung fing dann damit an, dass das Soundsytem nicht funktionierte. Um seine Nerven zu beruhigen, hatte David Levithan vor Beginn der Lesung in einem Ratgeber zum öffentlichen Sprechen geblättert, und las uns nun ein paar Juwelen daraus vor. Samt wild zuckendem Bein (die Nerven, natürlich). Und schon brüllte das gesamte Publikum vor Lachen. Ein toller Einstieg.

Dann ging es weiter mit dem versprochenen Two Boys Kissing und einer beeindruckenden Lesung von einigen Szenen aus dem Buch. Und alle hingen gebannt an den Lippen des Autors!

Für mich am interessantesten war der Question and Answer-Teil, der sich an die Lesung anschloss. Es ging zum einen um Levithans Bücher und Charaktere, aber auch viel um den Schreibprozess an sich. So sagte Levithan, dass er beim Schreiben nie einen Plan hat, sondern immer darauf los schreibt. (So arbeite ich selber übrigens auch.) In Two Boys Kissing gibt es zum Beispiel eine Art griechischen Chor (wie im antiken griechischen Drama eben), der die Geschichte erzählt, und Levithan merkte erst, als seine Lektorin von dem „griechischen Chor“ sprach, dass er eben diesen erschaffen hatte.

Levithan schreibt übrigens viel, und sagte dazu, dass jedes neue Buch eine Herausforderung sein muss, damit das Schreiben nicht langweilig wird.

Two Boys Kissing ist jetzt jedenfalls auf meiner Leseliste und ich freue mich schon sehr darauf!

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Ausflug nach Bath

Bath stand schon lange auf unserer Liste von Ausflugszielen. Neulich haben wir es endlich geschafft, für ein Wochenende in Richtung Somerset zu fahren. Ich liebe diese kleine Stadt: die herrschaftlichen Sandsteinhäuser, die vielen Restaurants und Geschäfte, und natürlich der Fluss und die Abtei.

Great Pulteney Street ist bekannt aus vielen Filmen:

Bath

Das Wetter war so, wie eben ein typischer britischer Sommertag ist: durchwachsen. Zum Glück blieb es aber trocken, bis wir abends wieder zurueck im Hotel waren, und für ein paar Stunden kam sogar die Sonne hervor – bestes T-Shirt-Wetter.

Bath

Bath Abbey ist wunderschön, von innen wie von außen:

Bath

Als wir uns die Kirche angesehen haben, hat ein Pfarrer die Besucher/innen zu einem kurzen Gebet eingeladen – das war ein toller Kontrast zu dem quirligen Leben draußen in den Einkaufsstraßen.

Bath

Es gibt süße kleine Geschäfte, wie zum Beispiel diesen Wollladen, und auch einige meiner liebsten Ketten (Fat Face! Anthropologie! Lakeland!). Man merkt schon, dass Bath eine wohlhabende Stadt ist und viele Touristen anzieht: die meisten Läden sind eher gehoben. Ein-Pfund-Shops habe ich zum Beispiel keinen einzigen gesehen.

Bath

Der Fluss verläuft direkt durch die Stadt. Am Ufer kann man wunderbar spazieren gehen:

Bath

Zurück zum Thema Bücherblog: Da ich immer noch ganz begeistert von Bath bin, habe ich angefangen, einen Roman von seiner berühmtesten Tochter Jane Austen zu lesen, und zwar Persuasion. Hoffentlich gefaellt es mir so gut wie Pride and Prejudice und Northanger Abbey (und besser als Emma…)

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Fundstücke, Nummer 7

Der walisische Autor Jasper Fforde schreibt auf der Seite der Huffington Post darüber, wie immer mehr Dinge, die für seine satirischen Roman erfunden hat, tatsächlichen wirklich werden: Does a Post-Satire World Indicate the Death of Fantasy? Nebenbei bemerkt: Ffordes Bücher, vor allem die Thursday Next-Serie, sind sehr lesenwert.

Wie aufmerksame Leser wissen, bin ich dabei, graphic novels für mich zu entdecken. Bei Flavorwire habe ich eine interessante Liste gefunden: Best Graphic Novels. Schon beim Durchklicken sind mir eine ganze Reihe von graphic novels aufgefallen, die vielversprechend klingen. Zum Beispiel My New York Diary von Julie Doucet, Stitches von David Small und American Born Chinese von Gene Luen Yang. Meine Lieblinge Fun Home von Alison Bechdel und Persepolis von Marjane Satrapi sind übrigens auch auf der Liste dabei! Viel Spaß beim Stöbern!

Auf der Guardian-Webseite gibt es ein Interview zum Thema Should you finish every book you read? Damit habe ich mich, ihr erinnert euch vielleicht, auf diesem Blog auch schon einmal beschäftigt. Meine Meinung hat sich seitdem nicht geändert. Was meint ihr? Ungeliebte Bücher – auslesen oder nicht?

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Gelesen: Juli 2014

Heinrich Heine: Shakespeares Frauen und Mädchen

Siehe hier auf dem Blog.

Sophie Kinsella: Twenties Girl

„Don’t you see that, you stupid girl? You could spend your whole life hoping and believing! If a love affair is one-sided, then it’s only ever a question, never an answer. You can’t live your life waiting for an answer.“ (Sophie Kinsella, Twenties Girl)

Siehe auch hier auf dem Blog.

Chimamanda Ngozi Adichie: Purple Hibiscus

Der erste veröffentlichte Roman meiner derzeitigen Lieblingsschriftstellering. Im Grunde ist es ein coming of age-Roman. Ich war wieder begeistert, auch wenn Americanah immer noch mein liebstes Adichie-Werk ist.

Angefangen und Abgebrochen

Ich habe seit ungefähr Januar versucht, The Luminaries von Eleanor Catton zu lesen. Das Buch hat 2013 den Booker Prize gewonnen, was für mich eigentlich immer eine gute Empfehlung ist. (Siehe einige meiner Lieblingsbücher: The English Patient von Michael Ondaatje oder The Remains of the Day von Kazuo Ishiguro zum Beispiel). The Luminaries, habe ich gemerkt, kann man nicht über Monate hinweg lesen. Dafür ist die Handlung zu kompliziert, zu viele Figuren spielen  mit. Die Ausgangssituation mochte ich allerdings: 12 Männer in einer Bar im Neuseeland des 19. Jahrhunderts, ein großes Geheimnis. Wer weiß mehr, als er zugibt? Ich wüsste schon gerne, wie es ausgeht, aber das Buch ist erst einmal zur Seite gelegt worden.

Auch nicht ausgelesen habe ich Throne of Jade, den zweiten Teil in der Temeraire-Reihe von Naomi Novik. Wirklich schade: vom ersten Band war ich hochauf begeistert, aber der zweite Teil hat mich leider etwas gelangweilt. Vielleicht versuche ich es irgendwann mit dem dritten Band.

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Sophie Kinsella: Twenties Girl

„Her name was Sadie and she was in love with this guy Stephen in the 1920s. And she thought he was a bastard who used her and forgotabout her. But he loved her. I know he did. Even after he went to France, he loved her.“ (Sophie Kinsella, Twenties Girl)

Twenties Girl von Sophie Kinsella habe ich von meiner ehemaligen Mitbewohnerin zum Geburtstag geschenkt bekommen. Hinter dem Geschenk verbirgt sich eine Geschichte: Als wir vor einigen Jahren in unserer WG zusammen gewohnt hatten, machten wir eine Phase der Shopaholic-Sucht durch. Es war meistens meine Mitbewohnerin, die sich die Bücher aus Bibliothek oder charity shop (also gebraucht) besorgte, und sie nach dem Lesen an mich weiterverlieh.

Wer Sophie Kinsellas Shopaholic-Reihe nicht kennt, für den gibt es hier eine kurze Beschreibung: alles in der Reihe dreht sich um Becky Bloomwood, die ihr Geld für Luxuseinkäufe ausgibt und dabei lustige Abenteuer erlebt. Klingt furchtbar konsumverheiligend, ist es auch – aber das Lesen macht viel Spaß, auch wenn ich hinterher immer das Gefühl hatte, dringend eine neue Handtasche oder high end-Kosmetik kaufen zu muessen. (Was ich aber nicht getan habe – dafür ben meine Eltern mich zu sehr zum Sparen erzogen!) Das erste Buch in der Reihe ist übrigens als Confesssions of  a Shopaholic mit Isla Fisher in der Hauptrolle verfilmt worden und hat mir damals sehr gut gefallen.

Die britische Autorin Sophie Kinsella hat außer der Shopaholic-Reihe noch andere Bücher geschrieben, die alle, man ahnt es schon, in das Genre chick lit fallen. Das Wort mag ich nicht so sehr, aber ganz egal, in welche Schublade man Sophie Kinsella steckt, sie hat es drauf, gute, lesbare Literatur zu schreiben. So also nun auch Twenties Girl. Die in London spielende Geschichte klingt erst einmal durchgedreht: die junge Heldin Lara Lington trifft den Geist ihrer verstorbenen Großtante, deckt einen Kunstraub auf, entlarvt einen Hochstapler und findet mit Hilfe des Geistes die Liebe ihres Lebens. Und gründet obendrein eine erfolgreiche Firma. Der gute Geist, Sadie Lancaster, war in den 1920er Jahren (siehe Buchtitel) eine junge Frau, und so werden flapper dresses, Charleston-Tanzstunden und Moralvorstellungen vom Anfang des Jahrhunderts mit in die Mischung geworfen. Nur so viel: Das Buch ist wie eine Achterbahn (*) – rasant, mitreißend… und viel zu schnell zu Ende.

Ich habe übrigens das englische Original gelesen, aber Twenties Girl ist unter dem Titel Charleston Girl auch auf Deutsch erschienen. Ich muss ja immer schmunzeln, wenn englische Titel in der „Übersetzung“ weiterhin auf Englisch sind… (zum Beispiel ist der Film The Hangover in Frankreich als Very Bad Trip erschienen – aber ich schweife ab.)

(*) So stelle ich mir vor, das Achterbahnfahren ist, wenn man Spass an so etwas hat. Ich selber war noch nie auf einer Achterbahn…

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