Fundstücke

Ein schönes Zitat über das Lesen aus Michael Ondaatjes The English Patient:

„She entered the story knowing she would emerge from it feeling she had been immersed in the lives of others, in plots that stretched back twenty years, her body full of sentences and moments, as if awaking from sleep with a heaviness caused by unremembered dreams.“

(Michael Ondaatje, The English Patient, Bloomsbury Publishing 2011, Kindle ebook, p. 13)

Ein (schon etwas älteres) Interview mit Margaret Atwood über das Schreiben. Was sie mir noch sympathischer macht, ist, dass sie scheinbar dieselbe Methode wie ich benutzt – einfach darauflosschreiben. (Note to self: das ist vielleicht auch einen eigenen Blogpost wert.)

„Describe your routine when conceiving of a book and its plot, before the writing begins. Do you like to map out your books ahead of time, or just let it flow?“

„Never map it out. Just get into it. Jump in, like going swimming.“

(„How I Write: Margaret Atwood“, interviewed by Noah Charney, The Daily Beast, 10.10.2013)

Und als letztes noch ein Foto, das eine junge Virginia Woolf beim Cricketspielen mit ihrer Schwester zeigt (via @brainpicker)

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